Soforthilfe für Windelpopos und Mamas Haut – HiPP SOS Wundschutz | Anzeige

Töpfchen-Training und Reinlichkeitserziehung? Das sind Begriffe, die bei mir ehrlich gesagt Abwehrgefühle und Unverständnis hervorrufen. Weil ich es wichtig finde, Kindern die Zeit für ihre Entwicklung zu geben, die sie benötigen. Und weil Gras eben nicht schneller wächst, wenn man daran zieht.

Also sind die Zwillbos mit zweieinhalb Jahren noch ziemlich vollwertige Mitglieder des “Teams Windeln“. Ab und an verschlägt es einen von ihnen mal auf die Toilettensitz-Verkleinerung, aber meistens haben sie dafür keine Zeit. Irgendwo muss ja immer ein Teddybär von einem Bücherregal gerettet werden oder die Autokiste bedarf einer dringenden Auskippung und Neusortierung. Sehr verständlich.

Rötungen entstehen schnell

Weil aber auch Kleinkinderhaut noch ziemlich empfindlich ist, kommt es hin und wieder zu leichten Rötungen im Windelbereich – je nachdem, wie viel Obst, Tomaten oder Ähnliches zuvor auf dem Teller waren, geht das ziemlich schnell. Ich bin diesbezüglich ziemlich gelassen, denn erfahrungsgemäß verschwinden diese mit der richtigen Creme innerhalb kürzester Zeit.

Soforthilfe leistet der SOS Wundschutz von HiPP. Mir ist es immer wichtig, den Körper zwar bei der Heilung zu unterstützen, ihn aber nicht mit überflüssigen Stoffen zu belasten. Deshalb mag ich es sehr, dass HiPP bei der Zinkcreme auf Paraffinöl, Silikone, Konservierungsstoffe und PEG-Emulgatoren verzichtet. Panthenol, Bio-Mandelöl, Leinsamenöl und Wollwachs sorgen dafür, dass Hautirritationen und Rötungen schnell abheilen und die Kinder in ihren Bewegungen nicht durch ein unangenehmes Hautgefühl beeinträchtigt werden.

Angenehmer Geruch

Die Creme duftet dank der Bio-Öle und dem Verzicht auf Parfumstoffe total dezent und angenehm. Das ist bei Wundschutz für den Windelbereich nebensächlich? Hmmm, vielleicht schon. Allerdings landet die Creme bei uns nicht nur dort.

Genauso wie den Zwillbo-Popos hilft sie auch anderen Hautzonen bei der Regeneration. Beispielsweise in meinem Gesicht und an meinen Händen, die durch Heizungsluft und Winterkälte der vergangenen Monate ganz schön strapaziert sind. Und spätestens dann muss sie dezent und angenehm riechen, denn seit meiner Zwillingsschwangerschaft bin ich irgendwie noch geruchsempfindlicher als früher.

Damals musste ich sämtliche Haushalts- und Pflegeprodukte – vom Waschmittel bis zur Hautcreme – austauschen, weil ich die Gerüche kaum ertragen konnte und sie meine ohnehin schon enorme Übelkeit noch verstärkt haben. Hormone sind schon wundersame Stoffe!

Schutzfilm für die Haut

Egal, wo wessen Haut gerötet oder irritiert ist: Wir tragen die Wundschutz-Creme nach Bedarf mehrmals täglich auf. Sie lässt sich super mit den Fingerspitzen verteilen – dabei helfen die Zwillinge gerne tatkräftig mit. Der leichte, weiße Schutzfilm, der dabei entsteht, unterstützt die Haut dabei, sich zu regenerieren und hält Feuchtigkeit langanhaltend fern.

Zwar sind wir Mamas ja immer mit großen Taschen oder Rucksäcken ausgestattet, aber ich bin ehrlich gesagt froh um jedes Gramm, das ich nicht schleppen muss. Da finde ich es ziemlich praktisch, dass es den SOS Wundschutz nun auch in einer kleineren Tube (20 Milliliter) gibt – Soforthilfe to go, quasi. Ich stehe ja auch sehr auf diese praktischen Klapp-Verschlüsse von Tuben – insbesondere wenn wir unterwegs sind. Das erspart lästiges Schrauben und die Suche nach dem Deckel, der nur all zu schnell abtrünnig wird.

Lippenpflege-Ersatz

Kleiner Tipp für alle Lippenpflege-süchtigen Mamas: Dünn aufgetragen ersetzt die Wundcreme auch locker jeden Pflegestift, falls ihr euren mal in der Hosentasche des Vortags vergessen haben solltet. Ich spreche da aus Erfahrung!

Und jetzt zu euch: Welche Hautpflege-Tipps habt ihr auf Lager und worauf schwört ihr bei Rötungen im Windelbereich?

 

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