Sind das Stillinge? Vom Stillen der Zwillinge

Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin. Das weiß ich spätestens seit meiner Schwangerschaft. Schon da sind bei mir idyllische Vorstellungen und die Realität hart aufeinander geprallt. Und weil sich 35 Jahre Traumtänzerei nicht einfach abstellen lassen, musste es so kommen, dass auch nach der Geburt der Zwillbos rosarote Wunschvorstellungen und das wahre Leben ungebremst in einander rasten. Beim Thema Stillen gab es einen regelrechten Frontalzusammenstoß. Meine Phantasie wurde dabei tödlich verwundet, jeglicher Wiederbelebungsversuch zwecklos. 

Kleiner Stillsnack.

Ich dachte immer, diese Muttermilchgeschichte läuft so ab, dass das Kind – in meinem Fall die Kinder – friedlich trinkend an der mütterlichen Brust liegen und sie nach einer Weile wohlig schmatzend mit einem seligen Lächeln im Gesichtchen sanft und vor allem satt einschlummern. Wo auch immer es sich so zuträgt – herzlichen Glückwunsch! Hier sah es während unserer ersten gemeinsame Wochen anders aus. Und zwar komplett. Von Schmerzen, wunden Stellen, Kühlkompressen und Salben möchte ich jetzt gar nicht anfangen. Es sei nur so viel gesagt: Mein Mann hat immer anhand dem Einrollungsgrad meiner Zehen die Stärke der Schmerzen ablesen können – und dann soll man sich dem Milchfluss zugunsten entspannen! 

In den ersten sechs Lebenswochen der Zwillbos hatte ich niemals wohlig schmatzende Kinder. Niemals. Ich hatte kleine Hooligans, die einem kaum Zeit ließen, den Hemdsknopf zu lösen, weil sie zuvor schon vor Ungeduld in ohrenbetäubendes Gebrüll ausgebrochen sind. Wenn man so winzig klein ist, klappt es zudem nicht immer sofort mit dem Trinken. Dann vergisst man schon mal, wie Saugen funktioniert und dass man ein bisschen was dafür tun muss, bis man in den Milchgenuss kommt. Und wer kassiert dafür den Ärger? Richtig – Mama. Tagtäglich hatte ich alle zwei Stunden zwei vor Wut tobende Säuglinge vor mir, nicht selten habe ich vor Verzweiflung mitgeheult [und vor Hormone].

Das Füttern nach dem Füttern.

Auch dass sich Babys von Anfang an satttrinken war einer meiner persönlichen Mythen. Nach einem gepflegten Wutanfall und einiger Zeit des Trinkens sind die Zwerge dann zwar oft eingepennt. Doch stets nur, um nach spätestens 20 Minuten wieder wach zu werden und lauthals vor Hunger weiter zu motzen. Aus heutiger Sicht kann ich selbst kaum glauben, dass wir das Fütterungsprogramm fast sechs Wochen lang so durchgezogen haben, ohne den Verstand zu verlieren, ohne auf Milchpulver umzusteigen oder ohne an einer Überdosis Schokolade zu sterben. Die Prozedur gestaltete sich wie folgt: Ich habe beide Jungs gleichzeitig angelegt [nacheinander habe ich sie nur die ersten fünf Tage im Krankenhaus gestillt, danach war mir das zu aufwändig], mit Händchen kneten und in die Füße kneifen habe ich versucht, sie 20 Minuten lang wach zu halten und zum Trinken zu animieren. Danach habe ich 15 Minuten die Reste abgepumpt, während der Zwillbo-Papa den beiden Herrschaften die Milch aus der vorherigen Runde mit einer Spritze und einem Finger Feeder verabreicht hat. Das hat mit Windeln wechseln gerne mal 1,5 Stunden gedauert. Tag und Nacht. Zum Zwillingen Stillen braucht man also nicht nur idealerweise zwei Brüste, sondern auch eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen. 

  

Ohne den Einsatz des Zwillbo-Papas wäre Stillen undenkbar gewesen.
 
Besser wurde es, als beide etwa die 3,5-Kilo-Marke geknackt und wir eine wichtige Erkenntnis gemacht hatten: Satte Kinder sind nicht automatisch selig. Wenn es etwa nach Mads ginge, würde er den ganzen Tag an der Brust zubringen. Wir haben irgendwann mal herumprobiert – er protestiert nach 20 Minuten trinken ebenso wie nach 1,5 Stunden. Wir mussten also lernen, das Gemotze erstmal auszuhalten, denn satt wurden die Beiden irgendwann, das zeigte die Waage von Frau Heb. Aber ich als Baby-Einsteiger fand es unbegreiflich und entsetzlich, dass die Zwerge nach dem Trinken immer noch brüllen – ja, brüllen, denn weinen kann man Gemütsäußerungen dieser Dezibellstärke nun wirklich nicht nennen. 

Während Mads stets loslegte, wenn man ihm die Milchzufuhr kappen wollte – oder wenn es am Anfang nicht schnell genug ging – fing Pepe immer öfter mittendrin an, wie am Spieß zu kreischen. Warum genau, werden wir nie mit Sicherheit wissen. Aber dieser impulsive kleine Mensch zeigt immer ziemlich deutlich wenn ihm was nicht passt. Manchmal kam vielleicht zu wenig Milch, manchmal zu viel manchmal regte er sich  vielleicht auch auf, dass überhaupt etwas kam, etwa wenn der Herr nur nuckeln wollte. 

Er hat dabei oft eine Tonlage angestimmt, die eher an Jurassic Park denn an einen Säugling denken lässt. Irgendwann habe ich gelernt, dabei gelassen zu bleiben, ihn zu trösten, ihm den Schnuller zu reichen und Zeit zu geben, seinen Gefühlen Luft zu machen. Manchmal schimpft er immer noch los, allerdings längst nicht mehr so heftig. Ich respektiere das dann und wenn es mir zu bunt wird, nimmt der Mann ihn von der Bar und meist ist dann Ruhe. 

Lange Zeit habe ich mich gegen die Flasche gesträubt – also natürlich nicht wortwörtlich, sondern dagegen, dass wir mit der Flasche zufüttern. Denn dadurch wurden die beiden zu faul, vernünftig zu saugen und es gab noch mehr Rambazamba an der Brust – und ich hatte einfach zu hart dafür geackert, um mir so zwei Stillverweigerer heranzuziehen. Irgendwie haben wir vier durchgehalten – die Zwillbos, mein Mann und ich. Irgendwann lief es dann auf einmal. Ohne meine Hebamme hätte ich das sicherlich nicht durchgestanden, die sich immer wieder neue Ermutigungen und Tipps hat einfallen lassen. 

Mittlerweile finde ich es okay, wenn die beiden ab und an mal eine Flasche bekommen – entweder mit abgepumpter Milch oder angerührter Tütensuppe. Ab und an ist es sogar recht praktisch. Zum Beispiel wenn unterwegs beide gleichzeitig Hunger haben, Tandemstillen in der Öffentlichkeit ist mir doch eine Nummer zu krass. Dann würde Mutti nämlich mehr oder weniger oben ohne bei Starbucks sitzen. 

Die gelbe Milchpumpe, die mich von der Geburt der Zwillbos an begleitet hat, steht immer noch hier, wird allerdings höchst selten benutzt. Entgegen vieler anderer Frauen finde ich das Abpumpen nicht völlig entwürdigend. Ich finde es ziemlich praktisch, und das kleine Maschinchen im Kofferradio-Format hat mir großartig dabei geholfen, die Zwillbos jetzt schon drei Monate lang gut zu versorgen und wachsen zu lassen. 

Ich bin froh, dass ich durchgehalten habe. Immer wenn es besonders schwierig war zu stillen, habe ich mir kleine Ziele gesetzt: Noch bis sie sechs Wochen alt sind, dann sehe ich weiter… Noch zwei Wochen, mal gucken wie es dann ist… Wenn ich drei Monate schaffe, reicht mir das… Das hat mir sehr geholfen. Dass es mir so wichtig ist, dass die Kinder Muttermilch bekommen, ist mir erst nach der Geburt klar geworden, und ich denke, dass die Hormone ihr Übriges getan haben, um den Wahnsinn durchzuziehen.* Wie lange ich die Beiden noch voll stillen werde? Keine Ahnung, garantiert nicht länger als bis sie sechs Monate alt sind, nach mehr fast 1,5 Jahren möchte ich dann meinen Körper wieder für mich allein haben. 
*Ich finde aber, dass das jede Frau selbst für sich zu entscheiden hat, und egal wie man seine Kinder versorgt, jede Mutter nährt und leistet großartige Arbeit.

20 Kommentare Gib deinen ab

  1. motessa sagt:

    ich bin ja der Überzeugung auch die Babies müssen das Stillen lernen, zumindest meine 4 konnten das nicht einfach so. Und wenn man gleich zwei hungrige Mäuler füttern muss wird es nicht einfacher. Ich hatte das Glück, dass ich ja schon 2 Einlinge über die Runden gebracht hatte und wusste wie schwierig es Anfangs wird. Die Zwillinge habe ich mit der Flasche nach Hause bekommen und nacheinander an die Brust bekommen – zusammen mit der Hebamme. Wieviel jetzt abpumpen wenn schon ein Kind gestillt wird ist nämlich nicht einfach. Ich hatte ungefähr ein Wochenende pro Kind gebraucht bis wir das Stillen raushatten. Und weil Wochenende, konnte sich der Papa (oder die grossen Schwestern 7 + 10) um den Winzling mit der Flasche kümmern. Wie du sagst, so nach 6 Wochen hatten wir alle den Dreh raus. Allerdings habe ich selten Camden gestillt, schliesslich sind es ja zwei verschiedene Menschlein, die immer wieder ein ganz unterschiedlich Hungerbedürfnis hatten. Gestillt hatte ich bis 10 Monate, die Einlinge übrigens wesentlich weniger:-)

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    1. doppelkinder sagt:

      Wow, das ist ja auch ne Leistung, so kleine Mäuse von der Flasche an die Brust zu bekommen. Ich bin voll deiner Meinung, die Babys bringen zwar den Saugreflex mit, aber müssen das Trinken trotzdem erst lernen. Bei uns ist es auch so, dass der eine viel schneller fertig ist als der andere, aber er kuschelt dann trotzdem meist gerne noch bei mir…

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  2. chaoskekse sagt:

    Hört sich gut an, finde es super, dass du nicht aufgegeben hast. Ich habe 14 Tage abgepumpt, hatte nur ganz ganz wenig Milch.

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    1. doppelkinder sagt:

      Ich kann aber auch jede verstehen, die das nicht auf sich nimmt, es war schon ne ganz schöne plackerei 😅

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  3. Martin Scharnowski sagt:

    Ach Julia. Einfach super genial geschrieben. Müsste veröffentlicht werden. Schick es mal an Stefan Rüth,der macht ein Buch draus

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    1. doppelkinder sagt:

      😃 danke für das Kompliment 😃

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  4. melverenice sagt:

    Ich bewundere dein Durchhaltevermögen!! Und deinen Schokoladenvorrat 😉

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    1. doppelkinder sagt:

      Danke sehr! …die schoki wurde ja leider stark reduziert bzw zugunsten veganer Alternativen ausgetauscht – kerr, was tut man nicht alles?!

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  5. Du machst das toll! 😀
    Da staunt man, gell! Wie so kleine Zwerge schon so wütend sein können. Unser Junge war immer sooo aufgeregt wenn er an die Brust kam, dass er auf der Suche nach der Warze viel zu schnell war und sie immer verpasste. Nach spätestens 3 Versuchen war er dann so wütend, dass nichts mehr half ausser ihm die Mumi mit der Flasche zu geben… Er hat es daher leider nie an die Brust geschafft. Wenn ich aber daran denke mit wie viel Zug er trank, kann ich eigentlich froh sein 😉 Seine Zwillingsschwester hatte den Dreh dafür rasch raus und war auch eher sanft zu Mama 😉

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    1. doppelkinder sagt:

      Unglaublich! Das hätte ich nie gedacht. Ich hab manchmal immer noch nur ein ganz kleines Zeitfenster zum Andocken bevor sie sich so aufregen. Es ist auch nicht so, dass die Beiden vorher großartig suchen oder schmatzen, sie brüllen direkt los 😃.

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      1. Da wächst Dir gleich ein dickes Fell 😉 Das brauchst Du für später, wenn sie sich wegen nichts auf den Boden fallen lassen und kosten 😉 Unser Junge kennt das Wort Geduld auch nicht *hihi*

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      2. doppelkinder sagt:

        😂Mein Mann und ich sind schon sehr gespannt, die Jungs sind beide recht temperamentvoll…

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      3. Das wird cool – Ich sag Dir da erlebt ihr was und werded 1000 Mal staunen! Unser Wildfang ist ein Tausendsassa, stark und mutig und übt so lange bis er alles hinkriegt! Temperamentvoll ist manchmal recht anstrengend, aber sehr intensiv, spannend und unterhaltsam 🙂

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  6. annwie sagt:

    Was ein Durchhaltevermögen! Respekt. Aber scheint ja dann nun dennoch alles super zu klappen.
    Ich finde es immer wieder schön, dass Du Deine Meinung nicht als „DIE“ Meinung darstellst, die von der Allgemeinheit übernommen werden muss.

    Was ich mich aber noch frage ist, kann/darf/soll man Stillinge mit 4 L schreiben? 😀 Also Stillllinge.

    Deine Wortkreationen sind übrigens immer wieder genial 😉

    Liebe Grüße,
    Annika

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    1. doppelkinder sagt:

      Vielen Dank für deine lieben Worte, Annika! Stillllinge mit vier l finde ich großartig!😂 viele Grüße!

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  7. Zehra sagt:

    Woww…Riesen Respekt das du die beiden voll gestillt hast. Ich würde das auch so gerne schaffen mit meinen zwei Jungs. Ich nehme mir dich als gutes Beispiel. Doch es fällt mir so schwer die Jungs zu stillen weil es so verdammt schmerzhaft und anstrengend ist.
    Hast du nicht gefühlt den ganzen Tag da gesessen und gestillt. Wenn ich meine Zwei anlege sind sie nach einer Stunde wieder hungrig. Also ist nach dem stillen meist vor dem stillen 😦
    Und wie hast du es geschafft beide gleichzeitig anzulegen, rein technisch gesehen ; -)
    Vielleicht hast du ja ein paar gute Tipps und aufbauende Worte für mich 😦
    LG

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    1. doppelkinder sagt:

      Waaah, jetzt hab ich dir gerade ellenlang geantwortet und habs irgendwie gelöscht 😭, ich mache mich gleich noch mal daran!

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    2. doppelkinder sagt:

      Danke erstmal für deine Worte! Die ersten Wochen waren auch echt hart, und ohne die Unterstützung meines Mannes wäre es auch noch schwieriger geworden. Die Jungs haben sich auch die ersten sechs Wochen etwa nicht satt getrunken. Wenn sie eingeschlafen sind, haben wir sie gewickelt und dann wieder angedockt. Nach dem Stillen habe ich den Rest dann abgepumpt und mein Mann hat währenddessen die Milch aus der vorherigen Runde mit dem Finger Feeder zugefüttert. Irgendwann als sie kräftiger waren, klappte es dann immer besser. Ich hatte auch starke Schmerzen und habe dann sehr lange mit Stillhütchen von Medela gestillt, ich fand, das war eine große Erleichterung. Anfangs habe ich tatsächlich recht wenig anderes gemacht, denke ich, aber ich glaube, das ist auch bei einem Baby zunächst ganz normal. Auch Einlinge und ihre Mamas brauchen bis zu 12 Wochen, bis das alles so klappt. Ich habe schon im Krankenhaus angefangen, tandem zu stillen, damit es schneller geht. Außerdem fließt dann die Milch besser und die Kinder haben es einfacher. Damit das richtig gut klappt, habe ich mir ein spezielles Zwillingsstillkissen gekauft und beide in der Footballer-Position angelegt. Meine Hebamme war eine sehr große Hilfe. Hast du eine Hebamme oder Stillberaterin in deiner Nähe? Ich fand es auch oft hart, wollte es aber so gerne. Rückblickend kann ich nur sagen, dass ich sehr froh bin, mich da durchgekämpft zu haben. Denn wenn es fluppt, ist es praktisch, leicht, günstig und gesund. Ich hatte immer mal Tiefpunkte, da hab ich mir dann kleinere Ziele gesetzt und mir vorgenommen, es noch eine oder zwei Wochen zu versuchen und dann weiterzugucken und mir gesagt, dass jede Woche zählt. Wir hatten die ganze Zeit auch Pre-Nahrung im Haus, damit ich im Hinterkopf habe, dass die Kinder in jedem Falle versorgt wären. Ich wünsch dir ganz dolle, dass es klappt und du die Kraft findest zu stillen. Aber so oder so, bist du die allerbeste Mama für deine Kinder! Ich drück die Daumen und freu mich, von dir zu hören! Wie alt sind deine Kinder? LG

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  8. Zehra sagt:

    Vielen lieben Dank für deine Nachricht und die netten Worte. Das macht mir echt Mut und motiviert mich weiter zu machen. Ich stille auch nur mit Stillhütchen, anders ist es gar nicht auszuhalten. Ich hoffe das die Brustwarzen irgendwann nicht mehr so empfindlich sind. Meine Jungs sind 4 Wochen alt. Ich merke das sie immer kräftiger werden und besser an der Brust trinken. Ich versuche es so lang es geht. Du hast vollkommen recht. Stillen ist günstiger und sehr viel praktischer. Das ganze abpumpen und aufwärmen und Flaschen reinigen ist sehr aufwendig.
    Der Austausch mit dir ist echt toll. Danke dafür.
    LG

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    1. doppelkinder sagt:

      Ach du, gerne! Mir hat der Austausch mit anderen stillenden Müttern und Zwillingsmamas auch sehr geholfen, am Ball zu bleiben. …vier Wochen, herje, da waren wir noch jenseits von gut und böse – war das ein Chaos 😂! Habt eine gute Zeit! Mich hat immer sehr gestärkt zu wissen, dass auch so manche Mama mit nur einem Baby neun bis zwölf Wochen brauchen kann, bis es klappt. Naja, und wenn du dich dann irgendwann anders entscheidest, ist es auch gut. Hauptsache es geht euch gut damit. LG

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