Wenn das Universum anklopft – mach auf!

 

Ich durfte bloggen. Anderswo*. Bei einer Frau, die mir das Universum höchst persönlich in diesem Jahr vor die Nase gestellt hat. Wir haben uns einmal in natura gesehen, uns sieben Minuten unterhalten und dann bei Instagram connected – wie man so unschön sagt.

Wenn die Chemie stimmt

Und wie es halt so passiert, wenn das Universum höchstpersönlich am Werk ist, haben wir eines dienstags plötzlich drei Stunden telefoniert. Wir haben nur aufgehört, weil wir die Kinder aus dem Kindergarten abholen mussten. Okay, ganz so plötzlich war es dann doch nicht: Dem Telefonat gingen einige Whatsapp- und Instagram-Nachrichten voraus. Doch uns war ziemlich schnell klar: Wir haben uns etwas zu sagen.

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Wer ist sie jetzt, diese Frau, die mich zum letzten Blogbeitrag dieses Jahres beflügelt? Es ist Mareike von Mami Startup. Mareike hat mich im letzten Viertel des Jahres schon unfassbar weit nach vorne gebracht. Einfach so. Durch einen klugen Vortrag auf einer Blogger-Konferenz. Durch motivierende Blogbeiträge und Newsletter, in denen sie ihr Wissen vermittelt. Einfach so. Knackig und prägnant. Ich kann mir ansatzweise ausmalen, wie es im kommenden Jahr wird. Gut ist untertrieben.

Ohne Humor – ohne mich!

Die Frau ist so auf Zack, so voller Energie, dass ein Regalmeter Redbull neben ihr grün wird vor Neid. Sie ist schlau, kennt sich mit diesem sagenumwobenen „SEO“-Zeugs aus und – das alles würde mir nichts nutzen, wenn sie nicht mit einem furztrockenen Humor ausgestattet wäre. Danke für dich und dein Können, Mareike! Danke, dass du mich sanft mit einem liebevollen digitalen Genickschlag auf das Thema „Ziele“ gebracht hast. Es marschiert jetzt ganz kumpelhaft neben mir her. Darüber lesen könnt ihr *HIER

Doch unsere Begegnung hat mich, wie so viele, viele andere in diesem Jahr gelehrt, dass es so etwas wie Konkurrenz unter digitalen Autoren nur dann gibt, wenn man sie selbst zulässt. Ansonsten ist diese Welt des Bloggens hier drin in diesem Internet ein riesengroßer Abenteuerspielplatz, auf dem es genug Spielgeräte für alle gibt. Auf dem wir uns gegenseitig Räuberleiter machen können, um auf’s nächste Klettergerüst zu kommen, anstatt dem anderen am Bein zu ziehen. Auf dem der Sandkasten so groß ist, dass du nicht einmal auf den Gedanken kommen musst, dass dir jemand anderes die Schippe klaut. Die brauchst du nämlich gar nicht – wozu hast du Hände?

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Wir nehmen einander nichts weg. Wir müssen uns nicht vor einander fürchten. Weder beim Bloggen, noch in irgendeinem anderen Beruf oder Lebensbereich. Ganz im Gegenteil: Wipp mal alleine –  das schaffst du nicht!!! Und du sein, mit all deinen Fähigkeiten, ob als Mama, Papa, Krankenschwester, Vorstandsvorsitzende, Handwerker oder als Indianerhäuptling kannst nur du ganz alleine. Also sei das mal! Vielleicht ab sofort.

Raus aus der Komfortzone

Es gibt sie, diese Begegnungen, diese Momente, diese Weggabelungen im Leben, an denen dein Bauch dir mit einem Megaphon „zuflüstert“, wo es lang geht. Geh einfach. Egal, was dein Verstand brüllt. Egal, ob es in deiner Komfortzone eine Hängematte, ’ne Getränke-Flatrate und kostenloses WLAN gibt. Egal, ob es sich erst einmal komisch anfühlt und ruckelt. Es kann nur gut werden!

Ich wünsche dir viel Freude. Beim Losgehen, beim du selbst Sein und dabei, wenn das Universum in den nächsten  Gang schaltet.  Ich wünsche dir viel Mut, Kraft und alles Liebe – nicht nur für 2018.

Ich danke dir von Herzen, dass du meinen Blog liest!

Alles Liebe,

deine Juli

 

 

 

 

8 Comments

  1. Toll geschrieben, Juli! Vor allem, dass Konkurrenz eben nur dann existiert, wenn wir es vorantreiben. Denn in der Tat – es ist genug für alle da. :-)
    Happy new year für dich, liebe Juli! Schreib bitte genauso weiter.

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