Sport ist ihr Hobby #3: Zweifel, Frust und Weitermachen | PP

Ich muss gestehen, dass diese Woche für mich bislang irgendwie fast die härteste des bisherigen Sportprogramms war. Und das liegt nicht unbedingt an dem Training. Meine Befürchtungen, die mich in Sachen Sport in den vergangenen Monaten immer wieder haben straucheln lassen, bewahrheiten sich auch diesmal: Ich habe das Gefühl, die Infekte reichen sich weiterhin bei mir die Klinke in die Hand.

Ich will nicht aufgeben

Zumindest fühle ich mich wahnsinnig oft körperlich abgeschlagen und habe das Gefühl, dass eine Erkältung im Anmarsch ist, die mir von Weitem droht, mich dann aber doch noch mal mit einem blauen Auge davonkommen lässt. Wenn ich mich schone. Aber ich will nicht aufgeben. Also mache ich weiter, so gut ich kann. Ich glaube nämlich auch, dass diese Woche eine Art Schwellensituation ist, in der es gilt durchzuhalten, mich weiterhin gesund zu ernähren, weitgehend auf Zucker und deftige Snacks zu verzichten und nicht das Handtuch zu werfen.

Mein Geist merkt wohl, dass es mir ernst ist, mit der Veränderung. Und auch wenn es für den Körper und mein Wohlbefinden das Beste ist: Der Kopf hält lieber an alten Gewohnheiten fest. Also versuche ich, mich selbst liebevoll zu überrumpeln. Hinzu kommt, dass ich mich gerade zwischen Familie, Beruf und einfach Ich sein ein bisschen neu ausbalancieren muss. Meine To-do-Listen sind manchmal voller als meine Akkus, und auch wenn ich mich noch so sehr abmühe, haben auch meine Tage nicht mehr als 24 Stunden. Also versuche ich ein wenig die Bremse zu ziehen, Sport und Yoga aber als körperlichen Ausgleich unbedingt beizubehalten.

Zwei Einheiten haben in dieser Woche echt gut geklappt – obwohl sich der Muskelkater, den mir Seistolzaufdich beschert hat, sich echt gewaschen hat. Mir gefällt die Abwechslung, die jede neue Woche zu bieten hat. Ostern hat mich in Sachen Ernährung zwar nicht kolossal reingerissen, aber als wir bei unseren Familien zu Besuch waren, hat es zugegebenermaßen mit der Ernährung nicht ganz so gut geklappt wie zu hause. Dafür achte ich jetzt wieder umso mehr darauf.

Am Morgen, an dem eigentlich die dritte Einheit anstand, fühlte ich mich leider ein wenig angeschlagen. Weil es mir abends besser ging, habe ich sie dann nachgeholte – in der Hoffnung, meinen Körper damit zu stärken und nicht zu schwächen. Drückt mir die Daumen, dass mein Plan aufgeht!!!

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Teil 1
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