Neues Kinderzimmer, neues (K)leben – Möbel-MakeOver mit Limmaland

[Enthält Werbung] Der Mann und ich sind ausgezogen. Nach drei Jahren haben wir unsere Sachen gepackt und Platz gemacht. Wir haben das Schlafzimmer geräumt. Die Jungs haben jetzt ein eigenes großes Kinderzimmer.

Mehr Spielsachen als gedacht

Dazu mussten wir eigentlich nur unser Bett und eine Kommode ab- und im Spielzimmer wieder aufbauen. Eigentlich. Denn auf schier unerklärliche Weise sah unsere Wohnung am Umzugstag auf einmal aus als habe jemand alles Spielsachen der Zwillinge in eine Zentrifuge gepackt und über sämtliche Räume verteilt. Ich habe mir immer eingebildet, sie besäßen relativ wenige Klamotten – zumal ich ja regelmäßig Dinge auf den Dachboden schaffe. Es muss eine optische Täuschung gewesen sein.

Nach einige Stunden des Kramens und Werkelns waren die Möbelrückerei abgeschlossen. Die Kinderbetten blieben im ehemaligen Schlafzimmer, wo wir bislang immer zu viert genächtigt haben. Oder zu dritt, wenn der schnarchende Mann in die Verbannung geschickt worden war. So war es für ans alle am unkompliziertesten, ich hätte sonst nachts einfach zu oft aufstehen müssen, und dazu habe ich keine Lust.

Guter Überblick mit beklebten Spielzeugkisten.

Seit einigen Wochen äußern die Jungs aber immer wieder den Wunsch, „alleine“ zu schlafen. Was bedeutet, das meistens einer der Zwillinge bis morgens durchschläft, während der andere irgendwann im Laufe der Nacht wünscht, aus dem eigenen Bett abgeholt zu werden. Wir bieten in unserem Haushalt ja Rundum-Service an, da ist der Transfer ins Elternbett inbegriffen.

Pendelverkehr zwischen Zimmern

Seit dem Umbau ist unsere Schlafstruktur ein wenig außer Kontrolle geraten. Ab und an schlafen die Kinder mit mir im neuen Schlafzimmer, weil sie weder alleine ein- noch durchschlafen wollen und ich keine Lust habe, die ganze Nacht auf der Matratze im Kinderzimmer zu verbringen. Hin und wieder wandert ein Erziehungsberechtigter auf Anfrage nachts rüber ins Zwillingsreich, um dort weiterzuschlafen oder eines der Kinder wird ins elterliche Gemach geleitet – der Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.

Ich bin gespannt, wie viele Jahre es dauert, bis wir ein neues, halbwegs stabiles System etabliert haben. Aber wenn man mit Kindern eines lernt, dann ist es Flexibilität.

Den Umzug habe ich genutzt, um das neue Zimmer etwas mehr auf die Jungs abzustimmen und es altersgerechter zu gestalten. Dafür hat uns Limmaland* tolle Klebefolien zugeschickt, mit denen ich das Zimmer nicht nur optisch aufgehübscht habe.

Ordnung lernen leichtgemacht.

Die Ordnungssticker mit den großen Symbolen helfen den Kindern, einen Überblick über ihre Spielzeugkisten zu bekommen. Wie gesagt, ich versuche wirklich, es nicht ausarten zu lassen. Doch sind die Zwillinge und ich große Fans unterschiedlicher Bausteinsysteme. Mit den Aufklebern, die es in verschiedenen Farben gibt, können meine Söhne ihre Kisten auf einen Blick unterscheiden. So haben sie schnell zur Hand, was sie brauchen, und es hilft uns beim Aufräumen.

Schnell geschaffene Spielfläche.

Ihren kleinen Tisch und die Stühle haben die Beiden vom ersten Tag an innigst geliebt, auch wenn mir die Zwergenmöbel anfangs das eine oder andere graue Haar beschert haben. Mit der Limmaland-Folie können die Jungs den Tisch nicht mehr nur zum Kneten und Basteln benutzen. Jetzt spielen sie darauf auch mit ihren Autos und bauen Städte aus Bausteinen. Weil das helle Holz der Tische und Stühle schon ein paar Blessuren davongetragen hat, habe ich ihnen vor dem Bekleben noch einen schnellen Anstrich verpasst.

Konfetti an der Wand, Klebesticker auf den Kisten.

Zeitgleich mit dem Möbel Make-over haben wir auch die Wände etwas gepimpt. Zu unseren bemalbaren Pontypandy-Bergen schreibe ich noch einen gesonderten Blogpost. Als lockerflockiges Gegengewicht zur dunklen Farbe ist das Klebekonfetti von Limmaland auf der gegenüberliegenden Wand ideal.

Gemalte Berge auf Tafelfarbe.

 

Rabea und Steffi haben Limmaland 2014 mit der Idee an den Start gebracht, Ikea-Möbel für Kinder nutzbarer zu machen und persönlicher zu gestalten, auch ohne, dass man dazu übermäßig handwerklich geschickt sein muss. Damit greifen die Gründerinnen nicht nur den Trend des Ikea-Hackings auf – denn schließlich liebt fast jeder die Produkte des Möbel-Schwedens, trotzdem mögen die Meisten es individuell. Zudem kann man durch unkompliziertes Upcycling mit den Folien abgehalfterten Einrichtungsgegenständen ein zweites Leben im Kinderzimmer schenken, das schon Ressourcen.

Rabea und Steffi von Limmaland. Foto: Limmaland

++++ Bis zum 24. November 2018 bekommt ihr mit dem Code DOPPELKINDER 10 Prozent Rabatt auf das gesamte Limmaland-Sortiment. ++++

 

Über die Materialien

Limmaland-Spielmöbelfolien entsprechen der europäischen Sicherheit von Spielzeug (DIN EN-71) und haben eine CE- Kennzeichnung. Gedruckt wird mit umweltfreundlicher Latextinte, so ist der Druck lösungsmittelfrei und geruchsneutral. Alle eingesetzten Folien sind dank einer innovativen Folienbeschichtung besonders leicht und blasenfrei anzubringen und wieder ablösbar. Eine hochwertige Schutzlaminierung der Möbelfolien sorgt dafür, dass die Oberflächen besonders strapazierfähig sind

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Kanntet Ihr Limmaland schon? Viel Spaß beim Pimpen!

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