Die drei von der Sprungstelle – unser BERG Trampolin

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Drei Jungs, 12 Wochen Kita-Schließung, keine Kontakte zu anderen Kindern und jede Menge Energie. Bereits nach wenigen Tagen ohne Austoben mit Gleichaltrigen und Spielplätze war dem Mann und mir klar, dass wir diese Zeit besser mit ganz bestimmten Equipment überstehen werden. Ich meine damit in erster Linie keinen Gehörschutz, obwohl auch der für uns Eltern an dem einen oder anderen Tag echt angebracht gewesen wäre. 

Dafür, dass die Jungs sich regelmäßig ordentlich auspowern können, war ich gerne bereit, ein Stück unseres Rasens im Garten zu opfern – nicht für eine Rennstrecke, aber für ein Trampolin*. Wir haben uns für das BERG Champion InGround 330 entschieden, weil wir die Höhe und den Durchmesser praktisch finden. Die Kinder werden so lange Zeit etwas von dem Trampolin haben und es auch später noch als Sportgerät nutzen können.

Solide und gut verarbeitet

Wenn ich bei dem Trampolin an spätere Jahre denke, ist das keineswegs zu optimistisch. Denn die BERG Champion-Trampoline sind absolut solide und gut verarbeitet. Wie ihr vielleicht wisst, nutzen wir bereits die Pedal-Gokarts des niederländischen Unternehmens und sind total begeistert von der Funktionalität und der Qualität. Alle Produkte von BERG kommen ohne gesundheitsbedenkliche Stoffe aus. 

Wenn man die richtigen Voraussetzungen des Bodens geschaffen hat, ist das Trampolin superschnell aufgebaut und mit einem Netz versehen. Zwar würden die Kinder nicht sonderlich tief purzeln, aber dennoch soll das ganze Unterfangen so sicher wie möglich sein. 

Highlight: Stressfreier Ein- und Ausstieg

Mein kleines Highlight an dem BERG Champion InGround ist definitiv der Ein- und Ausstieg – und da werden mir jetzt vermutlich sehr viele Eltern gedanklich zustimmen. Denn durch den überlappenden Stoff und die Klettverschlüsse ist die Luke nicht nur gesichert. Die Kinder können sie auch eigenständig öffnen und verschleißen. Halleluja! Wie oft habe ich schon an irgendwelchen Gartentrampolinen gestanden und entnervt verzogene, klemmende Reißverschlüsse rauf- und runtergezuppelt. Zudem muss man als Inhaber der meisten herkömmlichen Trampolinnetze [und Kinder] ständig aufstehen und zum Trampolin pilgern, um der unsteten Brut Ein- und Auslass zu gewähren. 

Ich selbst liebe Trampoline ja auch heiß und innig. Aufgrund der Tatsache, dass unser Baby aber noch nicht einmal ein Jahr alt ist, verkneife ich mir aus Liebe zu meinem Beckenboden momentan aber noch größere Hüpfaktionen, das muss ja auch einfach mal gesagt werden. Ansonsten sind die Geräte nicht einfach nur feine Austobemöglichkeiten für energiegeladene Kinder. Sie sind auch wirklich gut geeignet, um etwas die eigene Ausdauer zu trainieren.

Für viele wilde und glückliche Draußen-Stunden

Insbesondere während eines Sommers, den die meisten Familien die Ferien wohl zuhause verbringen müssen, kann ein Trampolin wie das BERG Champion InGround enorm dazu beitragen, lustige und wilde Stunden draußen zu verbringen.

Hier noch einige Details zu unserem Trampolin:

  • Das Airflow-Sprungtuch lässt 50 % mehr Luft durch. Dies bietet höheren Springkomfort und ermöglicht höhere, mühelosere Sprünge.
  • Größere Sprungfläche dank schräg angeordneter Twinspring Gold Federn
  • Dank des dicken PVC-Schutzrands ist das Trampolin sehr sicher.
  • Die Pfosten des Sicherheitsnetzes verfügen über dicke Schaumstoffpolster, die das Springen noch sicherer machen.
  • Da das Trampolin in den Boden eingebaut wird, lässt es sich leicht betreten und es fügt sich optisch harmonisch in den Garten.
  • Der Schutzrand ist der unten und oben mit einer 0,55 mm dicken PVC-Schicht versehen, die ihn lange haltbar macht.

*Ich kenne die Debatten um das Für und Wider dieser Sportgeräte. Bitte informiert euch darüber und macht euch ein eigenes Bild. Wir haben es getan, abgewägt und so entschieden, dass unsere Söhne gemäß der Empfehlung von BERG einzeln auf das Trampolin dürfen. Die Firma selbst empfiehlt eine Nutzung ab 6 Jahren.

One Comment

  1. Hallo, danke für den Bericht. Finde ich sehr interessant.
    Mittlerweile sieht man ja fast keinen Garten mehr ohne Trampolin. Ich bin auch am Überlegen, ob wir uns ein solches Modell anschaffen und dank deines Berichts bin ich da einen Schritt weiter.

    Danke und liebe Grüße
    Kerstin

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