Hallo, ich bin Juli. Ich bin Mama von Zweien, die beschlossen haben, gleichzeitig auf die Welt zu kommen.

Wenn ich nicht gerade Angstschweiß überströmt unter einem schwindelerregend hohen Klettergerüst stehe, danke ich dem Himmel dafür, dass ich mit einem umwerfend gut aussehenden Mann gesegnet bin, der Nerven wie Drahtseile hat. Ansonsten tue ich, was Mamas eben so tun.

Ich besorge mir die zuvielte Tasse Kaffee, stopfe im Vorbeigehen Wäsche in die Waschmaschine, wische mit einem Feuchttuch Staub und sammele Kraft, um die nächste Krise wegen eines durchgebrochenen Kekses bewältigen zu können.

Hand auf’s Herz, Schwester!

Bringt uns das Mamaleben nicht regelmäßig um den Verstand? Versuchen wir nicht wie die Irren, Bedürfnisse und Herausforderungen unter eine Decke zu stopfen? Leider ist die Decke so groß wie ein Topflappen und irgendwer bekommt immer kalte Füße – in der Regel wir selbst…

Mama zu sein ist das Heftigste, Anstrengendste, Aufreibendste und Wunderschönste überhaupt.

Jede Meile in den Schuhen einer Mama zeigt mir deutlicher, dass Tausende Frauen jeden Tag für andere die Sonne aufgehen lassen. Dass sie mit dem Herz einer Löwin und der Willensstärke einer Kämpferin ihr Leben bestreiten. Für ihre Familien versetzen sie Gebirge und gehen durchs Feuer. Doch das beachtet oft niemand! Am allerwenigsten sie selbst.

Lass uns das ändern.

Der Blog
Ich habe angefangen zu bloggen, denn ich dachte als Neuschwangere, ich hätte eine Psychose, weil ich so außer Rand und Band war. Ohne Mist! Ich hatte erwartet, mit der Befruchtung der Eizelle würde die Glückseligkeit über mich hereinbrechen. Doch es war anders. Dass ich Mutterschiff zweier befruchteter Eizellen war, hat das Ganze noch wahnsinniger gemacht.

Mir dämmerte, dass eine Schwangerschaft nicht so ist wie in der Werbung. Also suchte ich nach irgendwem, der beim Namen nennt, dass man als werdende Mama nicht immer ein glückseliges, Babystrampler faltendes Geschöpf mit Blumenkranz auf dem Haar und mysteriösem Glow im Gesicht ist. Dort hatte ich schokobraune Pigmentflecken, vor Übelkeit konnte ich keinen Supermarkt betreten und ich heulte jeden Tag, weil der Mann die Nudeln aufgegessen hatte oder weil ich fürchtete, den Rest meines Lebens müde zu sein.

Ich fand kaum jemanden, der die Karten auf den Tisch legt. Also tat ich das. Auch jetzt ist das Mamasein tausend Mal anders als in der Margarine-Werbung. Meine Kinder essen nicht mal Margarine. Und darum geht es hier. Nicht um Margarine. Sondern darum, dass Mama sein selten glamourös ist. Aber am Ende des Tages doch vollkommen und schön.

Mut-Couture
Klamotten, die zeigen, wer ich bin, was mich stolz macht und wofür ich brenne?! Her damit!!! Mit solchen Shirts und Accessoires hat man mich immer schon gekriegt. Stets auf der Suche nach dem Teil mit der perfekten Message dachte ich mir irgendwann: „Ok, dann mache ich das eben selbst!“ Ich liebe es, Menschen zu sehen, die anderen mutig zeigen, wofür sie stehen und sich mit jedem Blick in den Spiegel daran erinnern, wer sie wirklich sind: mutige Helden! Und das in meinen Designs?! Das ist das Größte! Hier, guck mal!

Empowerment
Jahrelang habe ich als Journalistin Menschen getroffen, ihre Geschichten gehört und sie erzählen dürfen. Jeder von ihnen hat mich in sein Herz schauen und einen Blick auf die Schatzkiste erhaschen lassen, die er in sich trägt. Ich habe quasi einen Röntgenblick für Schatzkisten! Jede Mama trägt eine solche in sich. Oft hat sie sie vergessen. Aber ich sehe sie! Wenn Du möchtest, gehen wir gemeinsam auf die Suche. Denn Du bist eine Superheldin mit Rockstar-Qualitäten und mehr Wumms und Durchhaltevermögen als jeder Top-Manager! Komm zu einem meiner Empowerment-Tage, und wir entdecken zusammen, was alles in uns steckt!

KOMM IN DIE GANG!

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