Schwangerschaften: Die Zeit der zweiten Kinder

Es ist gerade eine besondere Zeit angebrochen. In meinem realen und virtuellen Kosmos vergeht keine Woche, in der wir keine Nachricht von einer Schwangerschaft erhalten – von einer nachfolgenden Schwangerschaft. Es ist die Zeit der zweiten Kinder. Diese Zeit rührt irgendetwas in mir an. Ich versuche ganz vorsichtig, dieses Gefühl zu fassen, es mir anzusehen und zu begreifen. Es ist scheu und fühlt sich seltsam an. Denn mein zweites Kind ist schon geboren. Mein zweites Kind ist auch mein erstes Kind.

Nach der Geburt der Zwillbos war ich unendlich dankbar für eine körperlich vollkommen unkomplizierte Schwangerschaft – ich hatte allein 5,6 Kilogramm Kind im Bauch und nicht einmal Rücken oder Wassereinlagerungen, das ist schon fast frech. Ich war dankbar für zwei rundum gesunde, starke Söhne. Und ich bin es noch. Doch während der ganzen Babyzeit, während des Stillens, des Tragens, während müder Tage und schlafloser Nächte habe ich bei aller Dankbarkeit auch dann und wann ein leises Bedauern verspürt.

Einmal Tragetuch, einmal Arm.

Ich konnte niemals wirklich nur um ein Kind kreisen. Mich mit einem Neugeborenen im Tragetuch im Tag verlieren. Mich mit dem Mann abwechseln, denn er musste gleichermaßen mit anpacken. Vermutlich empfinden viele frische Einlingsmütter es gar nicht so rosig, wie ich es mir ersehnt hätte. Doch mit dem Zwillingswagen durch das Viertel zu schieben und all die Mütter mit nur einem Baby im Arm in den Cafés sitzen zu sehen, war manchmal komisch. Die waren drin, ich war draußen. Ich hatte keine stundenlang tiefschlummernden Babyschalenschläfer. Stillstand war die Garantie fürs Wachwerden und dann begann all zu schnell die Unzufriedenheit. Wie oft habe ich einen Zwillbo in der Trage geschleppt und gehofft und gebangt, dass der andere den Kinderwagen nicht gleich auch als unerträgliche Zumutung empfindet?

Vielleicht keine zweiten Ersten Male

Es ist faszinierend und unerklärlich und wild und anstrengend und noch viel mehr, zwei Kinder ganz genau gleichzeitig aufwachsen zu sehen, ihre Unterschiedlichkeiten zu erleben, ihre untrennbare Zusammengehörigkeit, die sich nicht erst finden muss. Und dennoch habe ich manchmal um eine zweite Babyzeit betrogen gefühlt. Um all die zweiten Ersten Male. Diese Gefühle werden gerade wieder angerührt. Und das ist in Ordnung. Denn ich darf auch mit den Anstrengungen hadern, die Doppelkinder mit sich bringen. Oder eben mit dem, was mir dadurch verwehrt blieb.

Einmal Stillen, einmal Flasche.

 

Denn ich weiß nicht, ob es noch eine zweite Babyzeit geben wird, die dann quasi die dritte wäre. Denn hier sind zwei Babys zur selben Zeit zu starken, klugen Kleinkindern herangewachsen. Das Privileg, diese Gleichzeitigkeit und diese Zusammengehörigkeit zu erleben, wird nicht entwertet durch ambivalente Gefühle. Denn die gehören zu mir. Wie die Zwillbos.

18 Kommentare Gib deinen ab

  1. Tabea sagt:

    Danke für deine Gedanken! In meinem Freundeskreis sind schon nach knapp einem Jahr die zweiten Kinder geboren. Manchmal denke ich so wie du, und manchmal denke ich: Gott seid dank, dass ich dass grad nicht mehr muss. Dann bin ich dankbar, dass die Jungs nun schon so „selbstständig“ sind, ab und zu mal hören, ihre Schuhe holen, auf ihren Stuhl klettern, die Treppe alleine hochkommen. Dann freu ich mich, auch wenn es anstrengend war, dass ich das mit einem Schlag hinter mich gebracht habe. 🙂 Ambivalente Gedanken….

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    1. doppelkinder sagt:

      Oh ja! Das kenne ich natürlich auch. Denn so besonders diese Zeit der Entwicklung gerade ist – Stück für Stück bekomme ich auch mehr von mir selbst zurück, und das fühlt sich sehr, sehr toll an. Ganz liebe Grüße!

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  2. Jenni sagt:

    Sehr, sehr schöner Blogpost!!!
    Mein Sohn ist in etwa so alt wie die Zwillbos, also erlebe ich momentan ebenfalls die Zeit der zweiten Kinder und denke mir jedes Mal „Hach, noch so einen Räuber fände ich aber auch ganz klasse!“, aber dann kommen immer die Erinnerungen an das erste und wirklich schreckliche Babyjahr hoch. Wie gerne wäre ich auch eine von den Latte-Macchiato-Mamis gewesen, die mit friedlich schlummerndem Baby im Kinderwagen mit ihren Freundinnen im Café sitzen und friedlich reden konnten, während ich mit Augenringen bis zu den Füßen durch unser Viertel an ihnen vorbeigelaufen bin, nur damit mein Schreibaby endlich schläft.
    Und solange diese Erinnerungen immer noch präsenter sind als die „Hach ja“-Gedanken, wird es hier wohl auch kein Zweites geben.
    Ich danke dir, dass du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt. Du findest immer so tolle Worte!

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    1. doppelkinder sagt:

      Vielen Dank für deine Worte und deine Aufrichtigkeit. An ganz wilden Tagen bin ich sowas von froh, nicht noch eine Schwangerschaft und nicht noch eine Babyzeit haben zu „müssen“ und dennoch zwei Kinder haben zu dürfen! Wer weiß, vielleicht finden deine Erinnerungen irgendwann Ruhe – so oder so! „Anstrengende“ Babys und Kinder sind besonders aufnahmefähig und intelligent – vielleicht ein kleiner Trost 😉 alles Liebe!

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  3. Du hast mir gerade aus dem Herzen geschrieben. Zweisamkeit mit nur einem Baby – Ein unerfüllter Traum. Die beiden dann jedoch wieder in ihrer Symbiose zu sehen – wie sie miteinander und aneinander wachsen – ist noch viel mehr…
    Oft geht es mir wie Tabea aber manchmal frage ich mich leise ob die Beziehung Mama-Kind mit Zwillingen überhaupt in jener Tiefe möglich ist wie mit einem erstgeborenen Einling. Schliesslich ist für viele Zwillinge der wichtigste Mensch und engste Vertraute nicht Mama sondern das Geschwisterchen. Andererseits ist den Zweit- und Drittgeborenen diese erste Mama-Kindzeit

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  4. Oups falscher Knopf… Weiter im Text: ebenfalls nicht gegönnt. Und dennoch findet die Mama-Kind-Beziehung immer wieder ein Zeit und Gelegenheit zu wachsen, obwohl diese Kinder die Mama ebenfalls teilen müssen. Ich mache mir wohl zu viele Gedanken 😂

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  5. Und ja: Mann, war ich eifersüchtig auf die Starbucks Mamas *hihi*

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    1. doppelkinder sagt:

      Zumindest müssen unsere Kinder nicht die schmerzhafte Erfahrung der „Entthronung“ machen, wenn ein weiteres Kind dazu kommt. Und ich erlebe meine Jungs auch meist sehr viel großzügiger anderen Kindern gegenüber. Das macht mich froh und dankbar! Und ich war auch neidisch! Total!

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      1. *haha* Ja teilen haben sie gelernt 😊
        Das erlebe ich auch. Sie sind scheinbar eher bereit auch einmal ein Spielzeug im Sandlasten einem anderen Kind für eine kurze Zeit zu überlassen. Das finde ich so schön ❤

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  6. Janina sagt:

    Liebe Juli, dieser Beitrag lässt mich nicht los. Ich weiß nicht, ob du das „drinnen“ und „draußen“ wörtlich gemeint hast… In der ersten Zeit mit meinen beiden Mädchen habe ich mich so oft „draußen“ gefühlt. Es war so viel Arbeit. Es waren so viele Gedanken. Es war immer geteilte Aufmerksamkeit und somit schlechtes Gewissen. Und so, so wenig Schlaf! Nun bin ich auch eine, die besonders viel denkt und deren Gedanken auch zum Kreisen neigen – aber wie oft hätte ich mir eine andere, EHRLICHE Zwillingsmutter zum Austausch gewünscht… In den wenigen Kursen, in die ich mich traute, traf ich nur Einlingsmütter und empfand oft Neid, dass sie sich voll und ganz einem Kind widmen konnten und alles so romantisch aussah. Erst diverse Blogs wie deiner hier haben mich wissen lassen, dass auch andere diese (doppelte) Belastung spüren und eben nicht immer alles nur „doppelt so schön“ ist. Also sage ich an dieser Stelle DANKE dafür, dass ich mich nun auch „drinnen“ fühle und hier wirklich viele Anregungen, Denkanstöße vor allem Schmunzler für Zwischendurch finde.
    Es grüßt dich ganz lieb
    Janina

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    1. doppelkinder sagt:

      Liebe Janina, von Herzen danke für deine offenen Worte. Ich vermute, wir haben es ähnlich erlebt – es gab sowohl inneres als auch äußeres drinnen und draußen. Und manchmal ist es noch so. Ich finde auch, dass der Austausch mit anderen Zwillingseltern so, so wichtig ist. Danke, dass du hier bist! 🙂

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  7. Mariellchen sagt:

    Hach ja, diese Gefühle kenne ich nur zu gut. Bei uns gab es dann noch die vielen 2. ersten Male mit dem dritten Kind und das war für mich wichtig und richtig! Ich liebe meine drei Mädels und bin froh, Zwillinge und Einling erleben zu dürfen.
    Ich bin froh zu wissen, das ich mit diesen ambivalenten Gefühlen nicht die einzige bin, das macht Mut! Danke!

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    1. doppelkinder sagt:

      Danke für deine Worte! Toll, dass ihr beide Erfahrungen machen konntet. Ich bin gespannt, wohin unsere Familienreise uns noch so führt. 🙂

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  8. Franzi sagt:

    Mir ging es auch so, als die Zwillinge noch Babys waren. Dann mit 9 Monaten war ich selber regelmäßig in Kindercafes im Prenzlauer Berg und saß da gechillt, weil meine Kleinkinder zusammen auf Achse gingen. Als sie 2 1/2 waren wuchs der Wunsch nach einer weiteren Schwangerschaft, die wir dann verwirklichten als die Zwillinge 3 1/2 waren. Und mit unserer Tochter war es echt ganz anders und auch schön und ich bin froh auch einen kleinen Einling im Haus zu haben 🙂

    LG Franzi

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    1. doppelkinder sagt:

      Das klingt toll und nach gutem Timing! Viele Dinge habe ich irgendwann auch einfach gemacht. Weil ich wollte und es uns gutgetan hat. Leider gibt es hier nicht sooo viele richtig kindertaugliche Cafés, da ist Berlin echt weiter vorne! Alles Liebe!

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  9. Jetzt sitze ich hier und heule ☺
    Mir geht es grade ganz genauso. Ich war auch sowas von neidisch auf die Café-Mamas! Das chronisch schlechte Gewissen den Zwergen gegenüber war oft mein Begleiter in der Babyzeit. Und nun bin ich stolz und glücklich über zwei tolle (gefühlt riesengroße) Kleinkinder. Und nun schleichen sich Gedanken ein … Nr. 3 ja … oder nein? Und was wenn es dann noch mal 2 werden? Und ist das denn beiden „Großen“ gegenüber fair … sie mussten mich ja schon immer teilen und dann mit noch jemandem mehr?! Aber es wäre so schön sich noch einmal um so einen Winzling kümmern zu können …
    Es kreist alles … immer wieder … bisher ohne sinnvollen Schluss 😕
    Und dann kommen die Räuberkinder um die Ecke gekichert und ich bin die glücklichste Mama der Welt. 😍
    Hach.
    Ganz liebe Grüße … Du hast mir aus dem Herzen geschrieben!
    Daniela

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  10. Sophia sagt:

    Schon ein Weilchen still mitgelesen, jetzt müssen meine Gedanken dann doch auch mal raus ans Licht.
    Ein spannendes Thema…. Und ich bin dann wohl die Fraktion: Alles gut so wie es ist.
    Mein gemischtes Doppel wird im Juni 3 Jahre alt und ich muss sagen, alles was mir erfahrenere Zwillingsmütter irgendwo zwischen Windelregal und Parkbank zugeflüstert haben stimmt: Es – geht – voran. Es wird nicht unbedingt besser, im Sinne von stressfreier aber anders und auf eine wunderbare Art erobere ich mir mehr und mehr von meinem alten Leben zurück ( wenn zum Teil auch nur in Kleinigkeiten, denn ja, ich liebe es einfach mal ruhig in der Sonne zu sitzen und einen heißen! Kaffee zu trinken) und ich erobere mir auch mit den Kindern mehr und mehr Raum. Mit meinen beiden Wirbelwinden war es nämlich ein Kamikazeunterfangen alleine auf den Spielplatz zu gehen. Außer Schweißausbrüche bei Muddi und Panikattacken war da eigentlich nix zu wollen. Und da bin ich eben ganz schnell wieder aufgebrochen und war vor allem in der kalten Jahreszeit viel mit den Kleinen zuhause und hab mich sehr „draußen“ gefühlt von dem ganzen Mama-Spaß, den anderen Mütter doch gefühlt permanent am Start hatten. Aber auf einmal können selbst meine beiden mal ne Viertelstunde zusammen im Sandkasten hocken und höchst possierlich miteinander buddeln, gackern dabei miteinander wie zwei alte Waschweiber und erfreuen sich gemeinsam ihres Lebens. Will ich da wieder zurück an den Anfang? Zurück auf Los? Alles noch mal von ganz ganz vorn? Für mich fühlt sich alles im Moment gut an so wie es ist. Daher ein Nein.
    Für mich ist das Zwillingsmutterdasein ein bisschen so, wie gute drei Jahre in Vorkasse zu gehen und dann auf einmal damit belohnt zu werden, dass alles ganz schön rund läuft mit zwei Kindern, die sich der perfekte Spielkamerad sind, für die sich das Freizeitvergnügen auf einmal viel leichter organisieren lässt, als ich es mir mit einem Kleinkind und Säugling dazu vorstelle, weil die Interessen einfach gleich sind und weniger Kompromisse gefunden werden müssen, wie jetzt vermehrt im Bekanntenkreis.
    Irgendwie hab ich persönlich vor meinem immeren Auge aber auch immer nur zwei Kinder gesehen und sich immer nur zwei für mich ganz persönlich „richtig“ oder „rund“ angefühlt. Dass zwei dann auf einen Streich kamen, war so sicher nicht geplant aber in vielerlei Hinsicht doch ganz wunderbar. Und Ja! was war auch ich neidisch auf alle Einlingsmüttern, die tiefenentspannt ein Kind im Tragetuch vor sich hergeschaukelt haben während sie sich mit anderen Einlingsmüttern über ihre neuesten Nähprojekte und Urlaubspläne unterhalten haben. Grrrr. Neid ist ein ganz, ganz doofer Geselle, genau wie Eifersucht, ganz klar. Aber das war es. Und Wehmut. Habe mich auch ein bisschen um eine ganz spezielle Erfahrung betrogen gefühlt. Weil ich diese intensive Zeit des sich-auschließlich-um-ein-kleines-Wesen-kümmern eben nicht hatte. Und auch nie haben werde. Denn selbst wenn ich mich zu Kind Nr. 3 entschließen würde, habe ich ja immernoch meine zwei anderen. Die sind ja dann nicht in der Kinderlandverschickung oder zur Ausbildung in Eton. 🙂
    Auch wenn meine Hebamme mir ne Woche nach Geburt schon immer das „Kind zum Genießen“ quasi aufschwatzen wollte, merke ich doch für mich persönlich: ich will nicht wieder zurück auf Start. Meine Eierstöcke fangen mit einem Säugling auf dem Arm nicht an zu glühen und signalieren „Och wär doch vielleicht schon schön….“. Vielleicht bin ich auch einfach zu traumatisiert von der ersten Zeit mit meinen Kindern und dem Highspeed mit dem man in ein Doppelmutterleben katapultiert wird. Ich freue mich darauf meinen beiden dabei zuzuschauen „groß“ zu werden, sie plappern zu hören und mich über ihre neugewonnen Erkenntnisse zu beömmeln. Und ich erfreue mich daran, dass ich jetzt manchmal diese entspannte Mutter bin, die die Nase in die Sonne hält und ihren Kindern beim Leben zusieht.

    Sorry, das der Kommentar in epische Breite ausgeartet ist: Mich kurz zu fassen zählt nicht zu meinen Stärken 😉

    Viele liebe Grüße

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  11. Martina sagt:

    Hallo,
    unsere Zwillinge sind jetzt schon 9 Jahre alt, Mädchen und Junge.
    Die erste Zeit war anstrengend aber auch unheimlich schön, besonders ab dem Zeitpunkt, ab dem die zwei sich miteinander beschäftigt haben. Klar ist die Babyzeit mit Zwillingen gar nicht zu vergleichen mit dieser Zeit mit nur einem Kind, man hat ganz oft das Gefühl eines kommt zu kurz oder man kann sich gar nicht so intensiv um das Einzelne kümmern. Bei uns hat hier sehr viel der Papa der beiden übernommen, er ist heute noch der bevorzugte Kuschelpartner unserer großen Tochter. Ich wusste aber schon ziemlich bald, dass ich mir noch ein weiteres Kind wünsche. Als die beiden dann drei Jahre alt waren und alles dann viel entspannter lief, da die zwei dann ganz viel schon selbstständig konnten, auch wenn nicht immer auf Anhieb perfekt;-) (T-Shirts verkehrt herum an, nach zwei Stunden gemerkt, das einer kein Unterhemd anhatte…) war für uns klar wir versuchen es nochmal. Was soll ich sagen, ich habe meinen Einling der zwei Wochen nach dem vierten Geburtstag der Großen auf die Welt kam genossen und es war im Vergleich zur ersten Baby- und Kleinkindzeit richtig entspannt, auch wenn ab diesem Zeitpunkt drei Kinder im Haus waren. Natürlich hätte diese Zeit nach der Geburt unserer Kleinen ganz anders aussehen können, z. B. wenn sie eine Schreikind gewesen wäre und nicht so entspannt wie sie war. Klar habe ich mir Sorgen gemacht ob die Kleine in die enge Gemeinschaft der Großen reinkommen würde. Aber die zwei haben die Kleine von Anfang an total geliebt und heute sind die drei ein ganz tolles Team. Jeder vermisst jeden wenn einer mit Freunden etwas ausmacht und nicht zu Hause ist. Und somit fühlte sich unsere Familie erst mit drei Kindern komplett an.
    LG Martina

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